Teambuilding

Teambuilding

Was macht ein Team zu einem erfolgreichen Team? Wie schaffen wir es, aus einer „Gruppe von Menschen“ richtig gut zusammenarbeitende Teams zu formen? Dieser Frage ist auch eine Gruppe bei einem Projekt* von Google nachgegangen. Und das Ergebnis war überraschend und bereichernd zugleich.
* Quelle: Project Aristoteles | Google

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FAKTOR 1: Psychologische Sicherheit

Die Zusammensetzung von Teams spielt eine große Rolle für das Wohlbefinden jedes Einzelnen wie auch für die gesamte Unternehmensleistung. Ein gesundes Arbeitsklima stärkt, motiviert und fördert die Freude an der Arbeit. Ein gutes Miteinander unter den Kollegen sowie Familienfreundlichkeit des Unternehmens zählen zu den wichtigen Soft Facts, die für Zufriedenheit und „gute Chemie“ am Arbeitsplatz sorgen.

FAKTOR 2: Zuverlässigkeit

Der zweite Faktor ist Zuverlässigkeit. Hier geht es darum, dass sich die Teammitglieder aufeinander verlassen können und sicher sind, dass die anderen sich an Absprachen halten und hochwertige Arbeit leisten. In erfolgreichen Teams gibt es eine klare Verteilung der Aufgaben und Zuständigkeiten, ein konkreter Plan schafft Klarheit über die jeweiligen Aufgaben und alle Kollegen halten sich an die Absprachen und ziehen gemeinsam an einem Strang.

FAKTOR 3: Struktur und Klarheit

Der dritte Faktor – Struktur und Klarheit – hängt eng mit dem zweiten Faktor zusammen. Hier ist es wichtig, dass Ziele, Aufgaben und Projektpläne für alle Teammitglieder klar und verständlich sind. Jedes Mitglied muss eindeutig darüber Bescheid wissen, was von ihm erwartet wird, wie diese Erwartungen erfüllt werden sollen oder können – und wie wichtig die eigene Leistung ist – für das Team und das Unternehmen.

FAKTOR 4: Bedeutung der Arbeit

Der vierte Faktor dreht sich um die Bedeutung der eigenen Arbeit. Nur wenn die Arbeit für jedes Teammitglied eine persönliche Bedeutung hat, können erfolgreiche Teams entstehen. Denn nur so entsteht die dafür nötige Motivation von innen heraus. Diese Bedeutung kann für jede Person anders sein. Geht es dem einen um finanzielle Sicherheit, möchte der andere in einem kollegialen Team arbeiten und der Dritte möchte sich weiterentwickeln.

Faktor 5: Auswirkungen der Arbeit

Der fünfte Faktor liegt in der Bewertung der Auswirkungen der eigenen Arbeit. Es geht also darum, ob die Teammitglieder das Gefühl haben, dass ihre eigene Arbeit von Bedeutung (für das Team) ist. Wer nicht weiß, warum er eine bestimmte Arbeit macht, ist deutlich weniger leistungsfähig als jemand, der weiß, wie er zur Erfüllung der Unternehmensziele beiträgt. Es ist also wichtig, ein klares Ziel vor Augen zu haben und immer wieder deutlich zu machen, wie jedes einzelne Teammitglied direkt an der Erfüllung dieser Ziele mitwirkt.
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